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Auslandssemester

Weltweite Kooperationen mit unseren Partnerhochschulen

Um Ihre interkulturelle Kompetenz zu fördern und Sie für spezifische kulturelle Kontexte zu sensibilisieren, kooperiert die Hochschule Düsseldorf mit weltweit etwa 50 ausgesuchten Partnerhochschulen, die Ihnen die Möglichkeit für ein Auslandssemester bieten. Der Auslandsaufenthalt ist für das 5. Fachsemester vorgesehen.

Sie werden dabei nicht nur Ihre Sprachkenntnisse verbessern, sondern haben darüber hinaus die Chance, ein anderes Land kennenzulernen, bereichernde Erfahrungen fürs Leben zu sammeln und Ihren Horizont zu erweitern. So werden Sie Ihre internationale Kommunikationsfähigkeit ausbauen, aber auch einen wertschätzenden Umgang mit Menschen anderer Kulturen weiterentwickeln.

Hier finden Sie spannende Fotos und Eindrücke unserer Studierenden aus den weltweit verbrachten Auslandssemestern an unseren Partnerhochschulen (Quelle: Fotowettbewerbe des International Office).

Weitere Informationen rund um das Auslandssemester finden Sie auf der Seite des International Office.

Erfahrungsberichte Auslandssemester

Lesen Sie spannende Erfahrungsberichte unserer Studierenden

Sie planen Ihr Auslandssemester und möchten wissen, welche Erfahrungen andere BIM-Studierende bereits weltweit gesammelt haben? Dann sind Sie hier genau richtig:

Vivienne Ahlert

Vivienne Ahlert

Auslandssemester in Sydney an der Macquarie University

Im Juli 2019 habe ich mich als eine der Ersten ins Flugzeug nach Australien gesetzt, voller Vorfreude und Aufregung, was mich auf der anderen Seite der Welt erwarten wird. Ich habe mich damals bewusst für Sydney entschieden, auch wenn man dort die Studiengebühren selber zahlt und man ohne Pause direkt nach der Klausurenphase in Deutschland losfliegen musste. Zum einen haben mich das Land und die Kultur gereizt und um ehrlich zu sein wollte ich zum anderen auch das Wintersemester in der Sonne verbringen.

Anreise und Unterkunft: Nach einer schier endlos langen Reise von knapp 24 Stunden bin ich spätabends in Sydney gelandet und wurde zum Glück vom Shuttle-Service der Uni abgeholt und zu meiner Unterkunft gebracht. Je nachdem wofür man sich entscheidet, gibt es die verschiedensten Arten von Unterkünften. Ich bin damals auf „Nummer sicher“ gegangen und habe mich dafür entschieden, im Macquarie Village zu wohnen, quasi einer Gated Community 50 Meter vom Campus entfernt, in der nur Studierende zusammenwohnen. Man konnte dabei zwischen Einzelzimmer, Einzelzimmer mit Queen Size Bett und Doppelzimmer wählen und auch ob man gemischt oder nur in einem reinen Männer-/Frauenhaus wohnen wollte. Wir haben zu fünft zusammengewohnt, wobei jeder von uns sein eigenes Zimmer mit Bad hatte. Auch wenn es andere Unterkünfte in der Innenstadt bzw. näher am Strand oder bei Gastfamilien gab, bin ich im Nachhinein sehr froh, im Village gewohnt zu haben.

Buddy-Program und Einführungswoche: Noch bevor die offizielle Einführungswoche begann, hat sich das Buddy-Program schon um einen gekümmert. So ging es direkt am ersten Tag mit meinen Mitbewohnern aus aller Welt – wir kamen aus Deutschland, den Niederlanden, Dänemark, Indien und den USA – in den chinesischen Garten inklusive einer kleinen Führung durch den Darling Harbour. Die Gruppe, mit der wir unterwegs waren, war riesig, so dass es gar nicht anders möglich war, als direkt neue Leute aus ganz verschiedenen Kulturen kennenzulernen. Alle waren super offen und freuten sich auf neue Kontakte. Auch die Woche danach war gut strukturiert, sodass jeder sich online seinen eigenen Plan zusammenstellen konnte, welche Veranstaltungen man besuchen wollte. Es wurde alles angeboten von Infoveranstaltungen, über Workshops, bis hin zum BBQ, einer Campus Rallye mit dem Gewinn eines Unipullis und einer Vorstellung der Societies auf dem Campus. Ich habe mich damals direkt bei der Exchange Society, der Dance Academy und der Business Society eingeschrieben. Darüber hinaus habe ich am Global Leadership Program teilgenommen. Ich kann es jedem nur empfehlen, sich einer Society anzuschließen, da diese auch regelmäßig Pizza-Abende veranstalten oder Ausflüge planen. Wer dann auf dem Campus noch nicht genug kostenloses Essen hatte oder bei Ausflügen dabei war, dem hat das Macquarie Village ebenfalls sehr viel angeboten. So gab es in der Einführungswoche jeden Abend freies Abendessen, eine „Erstiparty“ nur für die Villager und die Möglichkeit mit denen z.B. zu den Blue Mountains zu fahren und dort zu wandern. Im Laufe des Semesters gab es dann noch einen Maskenball.

Studieninhalte und Modulwahl: Nach der Einführungswoche ging es dann auch schon direkt mit dem Unileben auf dem Campus los. Ich hatte drei spannende Kurse gewählt – Principles of Management, Introduction to Global Business und Microeconomic Principles. Bei diesen hatten wir zusätzlich zu den Vorlesungen noch Tutorien. Zudem hatten wir noch die Möglichkeit, ein Wahlpflichtmodul frei nach Interesse zu wählen. Um etwas Abwechslung zu haben, habe ich mich hier für Dance 1 entschieden. Wenn ich ehrlich bin, war ich am Anfang ziemlich überfordert, da das System dort ganz anders ist als an der HSD. Für mich hat sich das Ganze zu Beginn eher wie Schule und nicht wie Uni angefühlt, da man sehr intensiv betreut wird und jede Woche Hausaufgaben aufbekommt. Wenn man sich aber an das System gewöhnt hat, war es super interessant. Besonders habe ich mich darüber gefreut, dass ich in all meinen Kursen die einzige Deutsche war und somit nicht die Möglichkeit bestand, aus Bequemlichkeit ins Deutsche zu wechseln.

Leistungsnachweise: In jedem Kurs schreibt man zwischen einer und drei Hausarbeiten – teils in Gruppen, teils alleine – die zusammen mit den Tests und teilweise der mündlichen Mitarbeit in die Endnote eingehen. Einige empfanden dies sicherlich eher positiv, da dann die Endklausur nur noch knapp 40-50% ausmachte, meiner Meinung nach war es jedoch ganz schön zeitintensiv. Aber auch wenn die Projekte viel Zeit in Anspruch nahmen, haben die Inhalte einen definitiv weitergebracht.

Freizeit: So blieb immer noch genügend Zeit, um mit seinen Freunden zum Strand zu fahren oder zwischendurch zusammen in der Bar bzw. einem der Restaurants auf dem Campus zu sitzen oder die Sonne am See zu genießen. Wenn einem das nicht genügt hat, konnte man sich natürlich auch in eine der vielen Rooftop Bars von Sydney setzen oder das Fitnessstudio inklusive Pool auf dem Campus besuchen.

Spring Break – Zeit zum Reisen: Nach circa der Hälfte der Zeit gab es eine zweiwöchige Pause, die sogenannte Spring Break, die vom Campus Festival eingeleitet wurde. Von den meisten wurde sie genutzt, um zu reisen. Wenn man hier noch keine Zeit gefunden hat, war der überwiegende Teil der Austauschstudenten spätestens nach der letzten Abgabe der Hausarbeiten viel unterwegs. So haben wir zum Beispiel Ausflüge nach Melbourne und Cairns gemacht, wo wir die Great Ocean Road zu den Twelve Apostles langgefahren sind, wo wir am Great Barrier Reef tauchen waren oder wo wir durch den Daintree Rainforest fuhren. Natürlich gab es auch in und rund um Sydney viel zu sehen mit den verschiedensten Stränden oder Wanderrouten, den Besonderheiten jedes einzelnen Stadtteils oder der Vielzahl von Veranstaltungen. So waren wir auf dem Festival X, haben regelmäßig den Glebe Market besucht oder waren im Viertel „The Rocks“ unterwegs.

Da das Semester in Sydney schon im Juli beginnt, ist man bereits im November mit seinen Klausuren durch und hat von da an einige Monate Zeit bis das neue Semester in Deutschland beginnt. Ich habe damals die Zeit genutzt, um zum einen mit Freunden von dort die Ostküste langzufahren und so die verschiedensten Orte und Tiere zu sehen. So sind wir beispielsweise nach Magnetic Island gefahren, wo wir nicht nur freilebende Koalas, sondern auch Wallabys gesehen haben oder haben eine 3-tägige Bootstour zu dem wohl schönsten Ort – den Whitsunday Islands – gemacht. Zum anderen habe ich Weihnachten und Silvester mit meiner Familie in Byron Bay und Sydney verbracht, bevor ich schlussendlich noch mit Freunden aus der Heimat die Westküste von Australien gesehen habe und durch Neuseeland und Französisch-Polynesien gereist bin.

Australien ist somit der perfekte Ort, um wunderschöne Orte zu sehen, die so verschieden sind, dass man heute in der Wüste stehen kann, morgen im Regenwald und übermorgen am Strand. Wenn man die Zeit hier richtig nutzt, kann man unglaublich viel erleben und Leute aus aller Welt kennenlernen.

Franziska Musolf

Franziska Musolf

Auslandssemester am Institute of Technology in Sligo, Irland

Ich habe mein Auslandssemester in meinem fünften Semester in Irland, genauer gesagt in Sligo, verbracht. Die Zeit in Irland werde ich nie vergessen. Ich konnte mich persönlich sowie professionell weiterentwickeln. Hier möchte ich nochmal unterstreichen, dass Studierende häufiger, wenn ein Auslandssemester keine Pflicht ist, dann letztlich doch kein Auslandssemester machen. Ich bin jedoch umso glücklicher, dass es durch das obligatorisch integrierte Auslandssemester dazu gekommen ist, und ich kann jedem raten, der die Chance dazu hat, diese zu ergreifen.

Horizonterweiterung – persönlich und interkulturell: Das Auslandssemester hat mich primär persönlich geprägt. Durch meine Zeit in Irland habe ich gelernt, noch selbstständiger und autonomer zu werden. Das Leben in einer anderen Kultur hat meinen Horizont erweitert und ich bin seitdem viel offener für neue Opportunitäten, die sich mir bieten. Des Weiteren hat die Zeit in Irland dazu beigetragen, dass ich meine Englischkenntnisse noch weiter verfeinern konnte. Ich freue mich seither immer sehr, wenn ich die Möglichkeit bekomme, Englisch zu sprechen und könnte mir auch vorstellen, beruflich viel mit der Sprache zu arbeiten. Außerdem habe ich nicht nur die irische Kultur kennengelernt. Durch die internationalen Studierenden, die ebenfalls ihr Auslandssemester in Sligo machten, bin ich auch mit der französischen, italienischen und spanischen Kultur viel in Berührung gekommen. Natürlich konnte ich auch einige neue Freundschaften knüpfen. Darunter auch viele internationale, somit komme ich auch privat ständig mit anderen Kulturen und Sprachen in Berührung.

Abwechslungsreiche Studieninhalte: Ich konnte dank des Auslandssemesters mein bereits vorheriges Wissen weiter vertiefen und mich so professionell weiterbilden. Die Kurse in Irland, die mir besonders gut gefallen haben, sind Social Media Marketing und Digital Marketing. Diese Kurse waren sehr praxisbezogen und einfach unglaublich interessant. Auch die Art und Weise des Studiums ist eine völlig andere. Präsentationen, Projektarbeiten und Gruppenarbeiten sowie ständige Essay-Abgaben liegen an der Tagesordnung. Das war anfangs eine Umstellung, jedoch fiel es mir nicht schwer, mich schnell anzupassen. Hier wurden vor allem Fähigkeiten wie Durchhaltevermögen, Teamfähigkeit und Zeitmanagement gefragt. Auch die laufenden Präsentationen fielen mir durch die gute Vorbereitung im 4. Semester nicht schwer. Ich konnte innerhalb dieses Semesters meine bereits erarbeiteten Fähigkeiten anwenden und durch konstruktive Kritik weiter verfeinern. Das Studieren in Irland hat mir besonders viel Spaß gemacht, da man immer etwas anderes gemacht hat und es nie langweilig wurde.

Freizeitangebot: Die IT Sligo hat besonders am Anfang viele Ausflüge für internationale Studierende organisiert. Dadurch hat man sehr schnell Leute kennengelernt und gleichzeitig schon viel von Irland gesehen. Besonders die Professor*innen waren sehr aufgeschlossen für jegliche Fragen und haben immer versucht, eine Lösung für jegliche Probleme zu finden. Das Verhältnis zwischen den Professor*innen und den Studierenden war allgemein sehr entspannt.

Land und Leute: Zwischen den Vorlesungen war genügend Zeit, um das Land zu bereisen und sich einige schöne Städte und Orte anzuschauen. Ich habe mit meiner Freundesgruppe Galway, Belfast, den Giants Causeway, Kilkenny, Dublin, die Cliffs of Mohair und die Wicklow Mountains bereist. Besonders gerne sind wir jedoch an den Strandort Strandhill gefahren, der nur ein paar Minuten von Sligo entfernt ist. Das ist ein kleiner idyllischer Strandort, an dem man auch Surfen gehen kann. Am Wochenende gab es dort auch immer einen kleinen Markt, den wir gerne besucht haben. Auch die Orte um Sligo herum haben wir erkundet und sind viel wandern und spazieren gegangen. Die Natur in Irland ist einzigartig und muss man einfach gesehen haben.

Weiterempfehlung: Alles in allem bin ich sehr froh, dass ich das Auslandssemester gemacht habe. Ohne den Studiengang und das damit verbundene Pflichtauslandssemester hätte ich diese Möglichkeit womöglich nie wahrgenommen. Es war nicht immer alles einfach, jedoch bin ich umso stolzer auf mich, all das geschafft zu haben. 2019 war ein ereignisreiches Jahr für mich und ich denke immer wieder gerne an meine Zeit in Irland zurück. Jeder, der neue Lebenserfahrung sammeln, neue Kulturen kennenlernen und das Studentenleben in einem anderen Land kennenlernen möchte, ist hier richtig.

Vanja Gavrilovic

Vanja Gavrilovic

Auslandssemester an der Northumbria University, Newcastle upon Tyne, UK

Mein Auslandssemester habe ich im fünften Semester an der Northumbria in Newcastle in Großbritannien verbracht. Die Erfahrung hat mich sowohl persönlich, als auch professionell sehr weitergebracht. Daher bin ich sehr glücklich darüber, dass dies ein fester Bestandteil meines Bachelorstudiengangs war.

Interkulturelle Kompetenz: Persönlich habe ich mich insofern weiterentwickelt, dass ich noch selbstständiger und offener geworden bin. In einem anderen Land nicht nur zu studieren, sondern auch dort zu leben, ermöglicht einem eine neue Kultur kennenzulernen sowie seine Sprachkenntnisse zu verbessern. Dadurch, dass man mit Leuten verschiedener Nationalitäten studiert und zusammenlebt, lernt man eine Vielzahl von Kulturen sowie Sprachen kennen und kann neue Freundschaften schließen. Daher konnte ich nicht nur meine Englischkenntnisse, sondern auch meine Spanischkenntnisse verbessern und nicht zuletzt habe ich ebenfalls gelernt, wie man auf Italienisch allein mit Gesten kommuniziert. Ich denke, dass diese Erfahrungen mich auf die Weise geprägt haben, dass ich nun viel offener gegenüber neuen Menschen und Möglichkeiten bin, die sich mir bieten.

Studieninhalte: Fachlich habe ich mein Wissen weiter vertiefen und vor allem meine Soft Skills weiterentwickeln können. Einerseits wurde sehr viel Wert auf Details in Reports und Essays gelegt, wofür ich auch einen Kurs besucht habe. Bereits vorhandene Fähigkeiten durch vorherige Semester konnte ich durch diesen Kurs noch weiter ausbauen, wie zum Beispiel meinen Schreibstil oder auch mein Wirtschaftsenglisch im Allgemeinen.

Zudem gab es zu jedem Modul, das ich belegt habe, Seminare. Hier standen insbesondere Gruppenarbeiten und Präsentationen im Fokus. Ich konnte durch meine bereits erworbenen Kenntnisse im 4. Semester an dieser Stelle gut überzeugen. Die regelmäßige Übung hat mir aber auch sehr dabei geholfen, meine Anspannung vor Präsentationen zu reduzieren und noch sicherer zu werden. Die Gruppenarbeiten werden mir dadurch, dass ich immer in einem internationalen Team gearbeitet habe, sicherlich auch in meinem zukünftigen Beruf nützlich sein, da man hier auf verschiedene Arbeitsweisen trifft und so seinen Horizont erweitert.

Das Auslandsstudium förderte vor allem Soft Skills wie Organisationsfähigkeit, Zeitmanagement, Selbstständigkeit und Teamfähigkeit. Außerdem hat man immer Feedback von Kommilitonen und Professoren erhalten, so dass man sich stetig verbessern konnte. Allgemein war das Verhältnis zwischen den Professor*innen und Studierenden sehr locker und die Professor*innen waren immer hilfsbereit und haben sich Zeit für die Studierenden genommen.

Freizeitgestaltung: Neben dem Studium war immer auch genügend Zeit für Freizeit vorhanden, sodass man einiges mit seinen neu gewonnenen Freunden unternehmen konnte. Man konnte nahegelegene Strände wie in Tynemouth besuchen oder auch mal ein Fußballspiel von Newcastle United im Stadion miterleben. Auch gab es Organisationen, die Ausflüge zu Orten wie Durham, York oder Edinburgh organisiert haben, die vor allem Harry Potter Fans begeistern werden. Aber auch in Newcastle konnte man eine schöne Zeit verbringen. Es gibt wunderschöne Parks, die meisten Museen sind kostenlos und sonntags gibt es an der Quayside immer einen Markt, der sehr sehenswert ist.

Eine super Stimmung gab es auch jeden Donnerstag im Habita, der Bar am Campus, da dort von Studierenden der Students' Union Karaokeabende veranstaltet wurden. Man hat also zahlreiche Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten und langweilig wird es in Newcastle sicherlich nie.

Weiterempfehlung: Abschließend kann ich sagen, dass ich sehr glücklich darüber bin, die Möglichkeit gehabt zu haben, ein Auslandssemester zu machen. Dadurch, dass das Auslandssemester obligatorisch ist, wird man dazu ermutigt, über seinen Schatten zu springen und sich auf etwas Neues einzulassen. Und ich kann nun sagen, dass es sich lohnt. Jedem, der wertvolle Erfahrungen fürs Leben sammeln, neue Kulturen und das Leben in einem anderen Land kennenlernen möchte, kann ich es nur empfehlen. Es war eine aufregende Erfahrung mit zahlreichen Erlebnissen und vielen neuen Freundschaften, die ich sicherlich so schnell nicht vergessen werde.

Marvin Claßen

Marvin Claßen

Marvin Claßen, BIM-Student, hat zwei Auslandssemester absolviert, eines in Peru, ein zweites in Großbritannien.

Für mich war das Auslandssemester die tollste Zeit und vor allem Erfahrung während meines gesamten Studiums

Wieso hast du dich für zwei Auslandssemester entschieden? Und wieso für diese Länder?

Ich habe mich für zwei Auslandssemester entschieden, und hierbei auch bewusst für zwei unterschiedliche Destinationen, da ich die kulturellen Unterschiede gerne erleben und vor allem leben wollte. Es ist etwas ganz anderes, in diesem kulturellen Rahmen selbst zu leben. Südamerika hat mich hierbei gereizt, da ich den Kontinent zuvor noch nie bereist hatte. Meiner Ansicht nach gab es keine bessere Möglichkeit, Land und Leute kennenzulernen, als durch ein Auslandssemester. Für Großbritannien habe ich mich entschieden, da ich auch mal das Leben in einem europäischen Land erleben wollte. Viele denken immer, und da schließe ich mich nicht aus, dass man, um ein tolles Auslandssemester zu haben, möglichst weit weg sein muss. Aber dies stimmt nicht so ganz. Denn klar, die Kultur in einem Land wie Südamerika ist mit der europäischen nicht vergleichbar, da lernt man schon etwas ganz Neues kennen. Aber auch in Europa hat man durch Erasmus und die vielen internationalen Studenten viele Berührungspunkte mit unterschiedlichen Kulturen; und stellt überraschend fest, dass selbst ein Land wie Großbritannien kulturell doch ganz anders tickt, als wir es tun. Aus diesem Grund kann ich jedem nur dazu raten sich für das Land zu entscheiden, welches einem persönlich am meisten zusagt, und nicht unbedingt für die Länder, welche am weitesten weg sind, auch wenn man dies häufig hört. Denn am Ende wird ein Auslandssemester in jedem Land tolle Erfahrungen mit sich bringen und ein Erlebnis werden, welches man in seinem Leben so schnell nicht vergisst.

Du sprichst von Erfahrungen: Welche ist dir hier am meisten in Erinnerung geblieben, bzw. welcher Moment war für dich ganz besonders während deines Auslandsaufenthaltes?

Das ist, glaube ich, schwierig zu sagen, schließlich würde ich sagen, dass es die vielen kleinen Erlebnisse sind, welche am Ende das große Ganze ausmachen. Aber wenn ich einen Moment festlegen müsste, dann wäre es der Sonnenuntergang auf dem Berg in Marcahuasi.

Eine Person steht auf einem Berg vor einem Sonnenuntergang

Das war wirklich ein toller Moment, oben auf dem Berg zu stehen, über den Wolken, und das Gefühl von Freiheit zu spüren. Es ist wirklich schwierig in Worte zu fassen, aber ich denke, dass jeder der etwas Ähnliches erlebt hat genau weiß, welches Gefühl ich meine.

Eine Person springt auf einem Strand in die Luft

Absolut beeindruckend war für mich aber auch die Tour durch die Salar de Uyuni. Dort haben es aber die vielen kleinen Momente ausgemacht, welche das Abenteuer am Ende zu einem Erlebnis gemacht haben.

Eine Person steht auf einem mit Kakteen bewachsenen Berg umgeben von Wolken

Trotz der vielen schönen und beeindruckenden Momente gab es bestimmt auch Hürden, die du während deines Auslandsaufenthaltes überwinden musstest, oder?

Definitiv! Und ich glaube, dass jeder, der etwas anderes sagt, nicht die Wahrheit erzählt. Denn auch wenn die schönen Momente und tollen Erfahrungen deutlich überwiegen, war es natürlich auch für mich bei meinem Auslandssemester in Peru zuerst einmal eine Hürde 15.000 Kilometer von zu Hause mir ein „Leben aufzubauen“. Schließlich weiß man nie so richtig, was einen vor Ort erwartet. Nicht nur, dass man neue Leute kennenlernen muss, um nicht alleine zu sein, auch das gesamte Uni-Leben ist, zumindest in meinem Fall, komplett anders aufgebaut.

Wie hast du dies gemeistert?

Erstmal kann ich jeden beruhigen, dass sich das „Problem“ mit dem Alleinsein sehr schnell legt. Schließlich wollen alle ausländischen Studenten eine tolle Zeit im Ausland haben und schnell Leute kennenlernen. Wenn man mit ein bisschen Offenheit rangeht, ist die erste Hürde schnell genommen. An der Partnerhochschule hat man sich in der Regel auch schnell zurechtgefunden. An meiner Partnerhochschule in Peru gab es beispielsweise ein Buddy-Programm, sprich ein peruanischer Student hat sich während des gesamten Semesters um einen gekümmert, bei Uni-Angelegenheiten geholfen etc. Lediglich mit der Wohnung hatte ich zu Beginn in Peru ein paar Probleme, das hat sich aber schnell gelegt.

Das heißt, du hast vor Ort in einer Wohnung gewohnt? Wie hast du diese gefunden?

So ähnlich. In Peru habe ich in einem Haus gewohnt, in Großbritannien in einer Wohnung, beides waren WGs. In Peru waren wir zu zehnt in dem Haus, in Großbritannien hatte ich drei Mitbewohner. Das kann ich auch jedem nur empfehlen in einer WG zu wohnen, wenn man im Ausland ist. So lernt man sehr schnell Menschen kennen, hat immer jemanden, mit dem man etwas unternehmen kann. Dies hilft vor allem in der Anfangsphase sehr, da man gleich Ansprechpartner hat, mit denen man sich austauschen kann. Sei es wo der nächste Supermarkt ist, wo man sich Bettwäsche oder ähnliches kaufen kann, falls dies nicht vorhanden ist, wie man am besten zur Uni kommt und vieles mehr. Vor allem am Anfang können einen die vielen neuen Eindrücke und Veränderungen je nach Kultur ein bisschen überfordern. Da ist es immer gut, jemanden zu haben, mit dem man sich austauschen kann, und welcher das Gleiche erlebt. Gefunden habe ich die Unterkunft in Peru vor Ort. Das kann ich jedem der nach Südamerika geht auch nur empfehlen, da die Fotos, welche man online von der Wohnung bzw. dem Zimmer sieht, nicht immer ganz der Realität entsprechen. In der Übergangsphase kann man sich dann gut ein Air B&B buchen. In Großbritannien konnte man über die Uniwebsite (Northumbria University Newcastle) WG-Zimmer buchen. Definitiv eine gute Entscheidung, da man somit auch automatisch mit anderen Internationals zusammenwohnt. Die Wohnung, in welcher ich gewohnt habe (Trinity Square), kann ich hierbei auch jedem empfehlen.

Du hast eben auch kurz von der Uni gesprochen, wie war diese? Wie waren deine Kurse? Gab es Unterschiede verglichen mit der HSD?

Auf jeden Fall! Sowohl in Großbritannien als auch in Peru ist das Unisystem ein ganz anderes. Es ist alles ein bisschen verschulter. An beiden Universitäten wurde beispielsweise die Anwesenheit in den Kursen überprüft. Zudem wird auch nicht am Ende eine „große“ Prüfung geschrieben, sondern Mid-Terms und Finals geschrieben. Man hat also mehrere „kleinere“ Lernstandüberprüfungen, arbeitet insgesamt auch mehr in Gruppen zusammen und hält beispielsweise als Prüfung eine Präsentation mit seiner Gruppe über ein vorgegebenes Thema. Außerdem legt man die Prüfung oft auch nicht in der Form einer Klausur ab, sondern reicht ein „Paper“ ein. Dies kann man aber alles sehr gut vorab online auf den jeweiligen Webseiten der Universitäten einsehen.

Wie sah dein Alltag aus? Was hast du in deiner Freizeit gemacht?

Einen klassischen Alltag hatte ich tatsächlich nicht, da jeder Tag anders war. Dies lag aber vor allem daran, dass ich auch viel während des Semesters gereist bin. Sowohl in Großbritannien als auch in Peru. Während meines Auslandssemesters in Peru sogar bedeutend mehr als in Großbritannien. Dies würde ich auch jedem empfehlen zu tun, da die Zeit im Ausland schneller vorbei ist, als einem lieb wäre. Um möglichst viel Freizeit zu haben sollte man also gleich bei der Kurswahl darauf achten, welche Kurse man wählt und wann diese stattfinden. Ich hatte in beiden Ländern in der Regel von montags bis mittwochs Kurse in der Uni, zum Teil auch donnerstags. Die verlängerten Wochenenden konnten folglich also sehr gut zum Reisen, essen gehen, Freunde treffen, surfen oder Ähnliches genutzt werden.

Wie hat dich das Auslandssemester weitergebracht? Sowohl im Studium als auch privat?

Bezogen auf mein Studium hat es mich in der Hinsicht weitergebracht, als dass ich im Ausland die Kurse frei nach meinen Interessen wählen konnte, da die Auswahl an Kursen breiter gefächert waren als an der HSD. In Großbritannien hatte ich beispielsweise nur Kurse im Fachbereich Marketing. Dies fand ich sehr gut, da ich somit in einem für mich interessanten Themengebiet Wissen erlangen konnte, welches mir so in Deutschland nicht möglich gewesen wäre. Aber viel wichtiger finde ich, wie einen das Auslandssemester persönlich weiterbringt. Man wächst über seine Grenzen hinaus, kommt aus seiner Komfortzone raus und muss sein Leben, seinen Alltag in einem zuvor fremden Land, einer fremden Kultur meistern. Dies birgt wie zuvor erwähnt Herausforderungen, durch welche ich aber nur stärker geworden bin, wenn man dies so sagen kann.

Würdest du anderen empfehlen ein Auslandssemester zu absolvieren?

Auf jeden Fall! Dies geht hoffe ich auch aus den von mir zuvor genannten Aspekten hervor. Schließlich ist es, und dies kann ich immer nur wiederholen, eine unvergessliche Erfahrung, ein Erlebnis, welches einem keiner mehr nehmen kann, und welches man meiner Ansicht nach, wenn man die Möglichkeit hat, erlebt haben sollte. Denn für mich war das Auslandssemester die tollste Zeit und vor allem Erfahrung während meines gesamten Studiums.

Was würdest du abschließend Studierenden, die ins Ausland gehen, noch mit auf den Weg geben?

Seid offen gegenüber neuen Erfahrungen, als auch Herausforderungen, denkt immer daran, dass ihr nicht alleine seid, genießt die Zeit im Ausland und lasst euch bei der Wahl eurer Destination nicht von anderen beeinflussen, sondern hört auf euer Bauchgefühl. Ich denke, dass dies echt das Wichtigste ist. Jeden Moment zu genießen, jedes Abenteuer mitzunehmen und vor allem sein persönliches Abenteuer daraus zu machen. Denn am Ende wird jedes Auslandssemester auf seine ganz eigene Art und Weise ein einmaliges Erlebnis werden – versprochen!

Haben auch Sie besondere Erfahrungen in Ihrem Auslandssemester gesammelt?
Dann teilen doch auch Sie Ihre Erlebnisse mit uns, in Form eines Erfahrungs- bzw. Erlebnisberichts, eines Interviews, als Audio-Podcast oder Videobeitrag. Selbstgemachte Fotos sind herzlich willkommen. Senden Sie eine E-Mail an Frau Prof. Dr. Kemper (anne-christin.kemper@hs-duesseldorf.de).

Wirtschaftsfremdsprachen

Sie erlernen zwei Wirtschaftsfremdsprachen auf verhandlungssicherem Niveau

Häufig werden Geschäftsgespräche auf Englisch geführt, und auch wenn weitere Fremdsprachenkenntnisse nicht immer erwartet werden, so haben unsere Absolvent*innen einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitkonkurrent*innen, denen solche weiterführenden Sprachkenntnisse fehlen. Nach Ihrem BIM-Studium werden Sie verhandlungssicher Wirtschaftsenglisch sprechen können und besonders bei französisch- oder spanischsprachigen Geschäftspartner*innen und Kolleg*innen punkten, wenn Sie deren Sprache auf einem hohen Niveau beherrschen. Denn es wirkt auf Ihr Umfeld nicht nur wertschätzend, wenn Sie sich in deren Muttersprache unterhalten können, sondern verbessert auch die Produktivität der Zusammenarbeit.

Ein besonderer Fokus wird daher beim Bachelor International Management an der HSD darauf gelegt, neben exzellentem Wirtschaftsenglisch eine weitere Wirtschaftsfremdsprache (insbesondere Wirtschaftsspanisch oder -französisch) auf verhandlungssicherem Niveau zu vermitteln. Die hauptamtlich Lehrenden für die Wirtschaftsfremdsprachen sind dabei größtenteils "native speaker".

Sie trainieren den Umgang mit dem Sprachen-Switch des interkulturellen Berufsalltags.

Wir legen besonderen Wert darauf, dass Sie sich an unserem weltoffenen Campus auch sprachlich weiterentwickeln. Deutsche und englische Module sowie eine bewusst gewählte Kombination aus Englisch und Deutsch in einigen Modulen greifen dabei bestens den gelebten Berufsalltag vieler Unternehmen auf.

Denn zusätzlich zum Unterricht in der Fachfremdsprache finden ab dem 3. Semester diverse Fachveranstaltungen englischsprachig statt – zum Teil auch mit einem Switch zwischen den Sprachen. Einige Veranstaltungen erfolgen zudem zusammen mit Studierenden aus den etwa 50 Partnerhochschulen, welche an der HSD am Internationalen Programm teilnehmen. Dank der begrenzten Teilnehmerzahl ist Gruppenarbeit dabei weiterhin sehr gut möglich.

Nutzen Sie darüber hinaus unser weltweites Netzwerk dank der Vielzahl unserer Partnerhochschulen. Tauschen Sie sich mit Studierenden aus der ganzen Welt auf unserem interkulturellen Campus (oder online) aus. Unser International Office bietet z.B. das Sprachcafé mOndial mit den HSD-Sprachtandems auch in virtueller Form an. Ihr Auslandssemester an einer unserer Partnerhochschulen ist zudem besonders wichtig, um andere Kulturen besser verstehen zu lernen.

Bilder: Fotowettbewerbe des International Office

Wirtschaftsenglisch

Weitere hilfreiche Informationen zu folgenden Themen finden Sie auf der Personenseite der Dozentin:

  • Programm Business English
  • "What is Business English?"
  • Kommentare von Studierenden
  • Gastvorträge etc.
Erica J. Williams

Dozentin für Business English

Erica Williams has many years experience in training and coaching Business English in both university programmes and companies, particularly in marketing and marketing communications. She is a well-known speaker at international conferences and is the author of “Presentations in English”, “Marketing Communications in English” and “Case Studies for Business English”.

Zur Personenseite

Wirtschaftsfranzösisch

Weitere hilfreiche Informationen zu folgenden Themen finden Sie auf der Personenseite der Dozentin:

  • Programm Français Economique
  • Tipps zur Vorbereitung Ihres Auslandssemesters an unseren Partnerhochschulen in Frankreich
  • Erfahrungsberichte von Studierenden
  • Unterstützung für ein Praktikum in Frankreich
  • Gastvorträge etc.
Anne-Sophie Jansen-Lasnier

Dozentin für Wirtschaftsfranzösisch

Frau Anne-Sophie Jansen-Lasnier ist seit 2014 Dozentin für Wirtschaftsfranzösisch an der Hochschule Düsseldorf. Sie verfügt über eine langjährige Erfahrung als Dozentin in internationalen Konzernen mit Schwerpunkt auf die deutsch-französische interkulturelle Kompetenz.

Sie erweitern Ihre Sprach- und kulturellen Kompetenzen, damit Sie in jeder Situation des Berufslebens fachgerecht kommunizieren können.

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Wirtschaftsspanisch

Weitere Informationen zur Ausbildung in Wirtschaftsspanisch erhalten Sie direkt von der Dozentin.

OStR i.H. Elke Boyens-Witte

Dozentin für Wirtschaftsspanisch

El español habla por sí mismo – Spanisch spricht für sich selbst.

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Interkulturelle Kompetenz

Erfahren Sie konsequent interkulturell ausgerichtete Lehrinhalte und Soft Skills

Die Herangehensweise ist beim Bachelor International Management aufgrund von interkulturellen und internationalen Aspekten deutlich interdisziplinärer angelegt als bei den typischen grundständigen Studiengängen der BWL ohne internationalen Bezug. Denn um die Einbettung international agierender Unternehmen und Akteure verstehen zu können, spielen hier soziologische, politikwissenschaftliche und volkswirtschaftliche Aspekte eine größere Rolle.

Wenn Sie mit offenen Augen durchs Leben gehen und an den Denkweisen fremder Kulturen interessiert sind, haben Sie die besten Voraussetzungen, auch auf internationalem Parkett zu glänzen. Zunehmende Globalisierungstendenzen führen zu immer mehr interkulturellen Überschneidungssituationen. Das erfolgreiche Zusammenarbeiten mit Menschen aus kulturell unterschiedlichen Kontexten erfordert eine besondere emotionale Kompetenz, die Sie im Bachelor International Management auf der Basis interkultureller Lehrinhalte ausbilden können.

Internationale Karriere

Nehmen Sie Ihre Zukunft mit grenzüberschreitender Perspektive in die Hand

Mit dem Bachelor-Studiengang "International Management" legen Sie den perfekten Start für Ihre internationale Karriere im Management hin:

Denn innerhalb von nur sieben Semestern führt Sie die Hochschule Düsseldorf zu einem Abschluss, der Sie bestens für den Berufsstart im internationalen Kontext vorbereitet. Sie absolvieren ein fundiertes betriebswirtschaftliches Studium, das ideal auf die Belange der internationalen Wirtschaft abgestimmt ist. Zusätzlich erlernen Sie mindestens zwei Wirtschaftsfremdsprachen und werden mit den essentiell wichtigen internationalen Soft Skills vertraut gemacht. Ein Auslandssemester an einer renommierten internationalen Partnerhochschule mit vielfältigen interkulturellen Erfahrungen ergänzt zudem kompetenzerweiternd ihr international orientiertes Studium am attraktiven Standort in Düsseldorf.

Das hohe Qualifikationsniveau des B. A. International Management eröffnet Ihnen die Chance, sich für weiterführende Master-Studiengänge zu bewerben oder nach nur zwei- bis dreijähriger Berufstätigkeit Führungspositionen des mittleren Managements übernehmen zu können. Mehr erfahren Sie unter Berufsperspektiven.

Ein hohes Maß an Internationalität wird durch die umfangreichen internationalen Erfahrungen unsere Professor*innen und Lehrenden im Studiengang „International Management“ erzielt: durch langjähriges berufliches Know-how in internationalen Führungspositionen in der Wirtschaftspraxis, durch vielfältige grenzüberschreitende Erfahrungen im wissenschaftlichen Kontext sowie durch aktuelle Beratungsaufgaben der Lehrenden im internationalen Zusammenhang.

Internationale Fallbeispiele und -studien, Gastvorträge von Unternehmensvertreter*innen global agierender Unternehmen und der Austausch mit Dozierenden an den ausländischen Partnerhochschulen runden die internationale Ausrichtung der Lehre ab.